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13.09.15
EBM Laufevent in Mulfingen
Immer eine ganz besondere Veranstaltung, bei der sich jeder Veranstalter eine Scheibe abschneiden könnte. Finanziell gut ausgestattet bieten die jedes Jahr ein Lauf-, Walk-, Rollstuhl-, Inlinerevent der absoluten Spitzenklasse. Zudem kommt Superwetter und ein tolles Rahmenprogramm, das gerne zum Verweilen einlädt.
Wir vom ETSV Lauda waren wieder einmal ganz stark vertreten, sowohl mit Sportlern, als auch mit Zaungästen. Top Läufer waren dieses Mal Angelika Hofmann beim Marathon  (1. Platz in der AK55 und 6. Platz in der Gesamtwertung) und Elmar Schömig (3. Platz AK65). Darauf ein Gläschen Sekt!

Die Platzierungen der vielen anderen Laudaer Läufer kann der Homepage des EBM-Marathons entnommen werden. Herzlichen Glückwunsch an alle für Euer Ankommen im Ziel und die sportliche Leistung!

Euer Orgateam
Schon Tradition ist der Kinder-Sponsorenlauf, bei dem ebm für jede von den Kindern gelaufene Runde 50 Cent spendet.
Der dreijährige Tim, Sohn der ehemaligen ETSV Sportlerin und Trainerin Kathi (ehemals Muck) schaffte 30 Runden und erlief somit 15 Euro
[die stolze Oma :-) ]

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01.09.15
5. Umpfertallauf
Größter teilnehmender Verein war auch in diesem Jahr der ETSV Lauda und hat damit sicherlich mit zu einer schönen Laufveranstaltung in Unterschüpf beigetragen. Beteiligt hatten sich die Lauftreffler aus Lauda über die Wettkampfstrecken von 10 und 5 Kilometer, sowohl im Laufen wie auch beim Walken. Außerdem wurde von den ETSV-Frauen eine Staffel gestellt, die noch vor den Männern das Ziel erreichte. Bei brütend heißen Temperaturen mussten von allen Teilnehmern die verschiedenen Distanzen bewältigt werden, den Walkern mit Karin hatte es sichtlich am meisten Spaß gemacht. Die Leistungen der Laudaer Leichtathleten war super, die Abkühlung im Brunnen direkt am Ziel fantastisch und danach ließ man sich bei der Siegerehrung im Festzelt noch gebührend feiern.

Thom

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27.08.15
Angelika Hofmann vom ETSV Lauda:
Wieder erfolgreich bei der Senioren-WM in Lyon
 
Kurz vor der Leichtathletik-WM der Aktiven in Peking veranstalteten auch die Masters ihre 14 tägige Leichtathletik WM, seit langem wieder in Europa,  in Lyon (FR). Dort  kämpften über 8000 der besten Senioren und Seniorinnen der Altersklassen zwischen 35 und 95 Jahren um Medaillen in allen Leichtathletikdisziplinen vom Hammerwurf, über Weitsprung, den unterschiedlichen Laufstrecken bis zum Marathon. Neben den Franzosen nutzte besonders  die deutsche Senioren–Elite die kurze Entfernung ins Nachbarland und war entsprechend stark vertreten, mit dem ersten Platz im Medaillenspiegel knapp vor den Franzosen. Gerade beim Marathon und bei der erstmals aufgenommenen Halbdistanz konnten die Deutschen gewaltig abräumen.
Unter Ihnen auch Angelika Hofmann vom ETSV-Lauda, die in der stark besetzten Altersklasse W55, zusammen mit zwei weiteren deutschen Spitzenläuferinnen das deutsche Team im Marathon bildete. 

Aufgrund der erwarteten Hitze versammelten sich die 1500 Teilnehmer noch vor Sonnenaufgang vor dem „Stade de Rhone“ westlich des Stadtzentrums um die zwei bzw, vier anspruchsvollen Runden von jeweils knapp über 10m km durch den angrenzenden Parilly-Park zurückzulegen und dann den Einlauf in das Ziel im Stadion mit tausenden Zuschauern zu genießen. 

Angelika Hofmann ging das Rennen sehr zurückhaltend in gleichmäßigem Tempo an und blieb bis 30km auf dem 6. Platz ihrer AK. So hatte sie sich genügend Kräfte aufgespart um zunächst ihre russische Konkurrentin und auf den letzten Metern im Zieleinlauf in einem furiosen Endspurt eine französische AK-55 Läuferin hinter sich zu lassen und mit 3:30:30 h den vierten Platz Ihrer AK zu erkämpfen. Die Einzelmedaille knapp verfehlt, gab es  zusammen mit  Gabriele Celette und Christine Sachs dann doch Gold für den überragenden Mannschaftssieg der AK 55 in einer Gesamtzeit von 9:58 h, mit der zweitschnellsten Damenmannschaft aller Altersklassen überhaupt. 

ARHO, 26.8.15

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23.08.15
Judit Menz vom ETSV Lauda läuft am 15./16. August 2015  den legendären 100 Meilen – Mauerlaufweg in Berlin
Beim 100-Meilenlauf  (161,85 KM) wird auf dem Berliner Mauerweg gelaufen, der um das westliche Berlin führt und damit dem früheren Patrouillenweg der DDR-Grenztruppen  entspricht. Der Mauerwegslauf ist in jedem Jahr einem anderen Maueropfer gewidmet – stellvertretend für die mindestens 138 Menschen, die an der Grenze zwischen 1961 und 1989 ihr Leben ließen.  In diesem Jahr wurde der Mauerwegslauf an Marienetta Jirkowsky  gewidmet. Sie wurde beim Fluchtversuch im Norden Berlins erschossen. Marietta wurde 18 Jahre alt, ihr Verlobter und ein gemeinsamer Freund überwanden dagegen unverletzt den Todesstreifen.

Das Läuferlimit ist auf 350 Einzelstarter  begrenzt, zusätzlich werden Staffelläufe angeboten. In diesem Jahr starteten somit am Samstag früh um 6 Uhr bei noch recht angenehmen Tempertaturen 650 Läufer insgesamt aus unterschiedlichen Nationen.  Es sollte einer der heißesten Rennen werden.
Judit Menz vom ETSV  Lauda konnte sich einen der begehrten Startplätze sichern, hat sie doch Erfahrung aus verschiedenen Ultra-Marathons,  z.B.  beim  100-KM-Lauf im Taubertal von Rothenburg nach Wertheim letztes Jahr und 100 KM-Ultramarathon  in Biel  bzw. 78 KM  Swiss- Alpin- Marathon Davos mit über 2500 Höhenmetern, beides in der Schweiz.

Für die Läufer wurde der Mauerwegslauf extra mit Kreide bzw. reflektierenden Pfeilen markiert. Im Gepäck war Pflicht, sowohl Getränke, Handy, Strecken-  und Notfallplan mitzuführen.  Die lauferfahrenen  Starter wurden Abends  zuvor im Briefing auf alle möglichen Gefahren und Pflichten hingewiesen, damit alle Starter sicher im Ziel ankommen. Zielschluss ist bei max. 30 Stunden, entsprechende Kontrollpunkte mussten zeitgerecht durchlaufen werden.

Ohne die über 400 Helfer auf der Strecke und in den Verpflegungsstationen wäre diese perfekt organisierte Veranstaltung nicht möglich gewesen. Es war wie in einer großen Familie, jeder hat jeden unterstützt, um bei über 30 Grad Hitze auch die Belastung der Helfer zu überstehen.

Etliche Fahrradbegleiter haben die  Läufer  moralisch unterstützt  weiter zu machen, so auch bei Judit Menz, die über 7 Stunden von  Noah ständig motiviert wurde, nicht aufzugeben, was immerhin über 85 Läufer getan haben, meist aus Überschöpfung wegen der enormen Hitze.

Die älteste Teilnehmerin mit immerhin über 75 Jahren hat diesen Lauf in gut 28 Stunden geschafft. Erstmals wurde bei den Frauen die Gesamtsiegerzeit unter 16 Stunden erreicht, Streckenrekord !

Siegerzeit der Männer war bei gut 13 h, etwas über dem Streckenrekord von 2014.

Judit Menz wurde immerhin 20. aller Frauen, in einer Zeit von 27:03 h. Judit hat diesen Lauf Ihrer vor 2 Jahren verstorbenen Tochter gewidmet. Die Gesamteinnahmen des Laufes gehen in diesem Jahr an Kinder mit Spaltlippen  in Indien. Hiermit können viele Hundert  Kinder  operativ behandelt werden, um Ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Als Lokalmatatorin plant Judit Menz den nächsten Lauf  am 3. Oktober durch Ihren Wohnort Lauda: den 2. Taubertal 100 KM von Rothenburg nach Wertheim, wir wünschen ihr dazu viel Erfolg.

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19.08.15
33. Auflage des Kulttriathlons im Allgäu
Sieg bei der ersten Mitteldistanz für Sharon Antoni - Auf der Olympischen Distanz traf Kevin Antoni auf drei Hawaii-Sieger.
Bei andauerndem Regen und Temperaturen von 14-16 Grad war an diesem Tag das Schwimmen noch die wärmste Disziplin. Beim Radfahren hieß es dann, warme Wechselkleidung und Vorsicht in den steilen Abfahrten und Kurven. Doch nicht nur das Wetter beim diesjährigen Allgäu Triathlon stellte für die Athleten eine große Herausforderung dar, sondern auch die anspruchsvollen Strecken. Denn nicht umsonst hat er den Ruf des ältesten und schwersten Triathlons in ganz Deutschland.

Bei einer Radstrecke von 86 km und über 1400 Höhenmetern auf der Classic Distanz machte man sich nicht wie üblich Gedanken, wie schnell man den Kurs absolvieren würde, sondern ob man die Berge überhaupt hochtreten könne. Und auch die Laufstrecke mit gut 300 Höhenmetern verlangte den Athleten so einiges ab. Diese hatte teilweise Cross-Charakter und vor allem der sogenannte „Kuhsteig“ (ein steiler, kaum befestigter ca.400 m langer Anstieg mit bis zu 20%-iger Steigung), den es 2 mal zu bewältigen galt, sorgte bei fast allen Teilnehmern für Gehpassagen.

Über 620 Teilnehmer/-innen hatten für die Classic-Distanz – den Halb-Ironman über 1,9 Kilometer Schwimmen, 86 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen gemeldet. Erstmals startberechtigt war hierbei die 20-jährige Sharon Antoni. Mit einer sehr guten Schwimmleistung von 30:58 Minuten konnte sie als 9. Frau auf die anspruchsvolle Radstrecke wechseln. Hierbei machte sie vor allem an den Anstiegen Zeit gut. Nach 2:56:13 h auf dem Rad wechselte sie auf Rang 7 liegend in die Laufschuhe um den Halbmarathon in Angriff zu nehmen. Mit der 7. Laufzeit (1:33:54 Minuten) finishte sie ihren bisher längsten Wettkampf in 5:06:21 Stunden als 7. Frau insgesamt. Ihre Altersklasse (20-24 Jahre) gewann sie deutlich mit über 40 Minuten Vorsprung.

Ihr Bruder Kevin Antoni, der aufgrund seiner Verletzungen aus einem Radunfall im vergangenen Jahr und beruflichen Verpflichtungen erst seit 2 Monaten wieder regelmäßig im Training steht, entschied sich, über die olympische Distanz zu starten. Hierbei waren mit Sebastian Kienle, Faris Al-Sultan und Thomas Hellriegel unter den 650 Teilnehmern/-innen auch 3 Generationen Hawaii Sieger mit am Start.
Für die 1,5 km lange Schwimmstrecke benötigte der 23-Jährige gerade mal 21:29 Minuten, womit er zu den schnellsten Schwimmern an diesem Tag gehörte. Auf dem Rad machten sich jedoch die fehlenden Grundlagenkilometer bemerkbar wodurch er einige Plätze verlor. Nach 1:22:11 Stunden für die 43 Kilometer lange Radstrecke ging es auf die knapp 10,5 km - Laufrunde. Mit einer für die schwere Strecke guten Zeit von 41:59 Minuten kam er nach 2:28:56 Stunden als 32. Mann und als 7. seiner Altersklasse ins Ziel.

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07.08.15
Bestleistung vor den Sommerferien
Beim diesjährigen Abendsportfest „Leichtathletik meets Livemusik“ in Höchstadt an der Aisch starteten auch wieder die Geschwister Hörner aus Werbach. Beide waren nur für den 800m Lauf gemeldet, um auf dieser Bahn nochmal eine sehr gute Zeit vor den Sommerferien zu laufen. Als Erste war Hailey-Jean in der Altersklasse W9 am Start mit insgesamt 5 Läuferinnen.

Gleich nach dem Startschuss setzte sie sich an die Spitze des Feldes, dicht gefolgt von Johanna Krauß vom TS Lichtenfels. Ab der zweiten Runde baute Hailey-Jean ihren Vorsprung weiter aus, indem sie das Tempo erhöhte. Dies konnte ihre Verfolgerin nicht mithalten und fiel somit weiter zurück. Als Hailey-Jean ins Ziel kam, blieb die Uhr bei 2:49,42 min. stehen. Dies bedeutet eine Verbesserung ihrer persönlichen Bestleistung um 9 sek..

Kurz nach dem Lauf war ihre ältere Schwester Chaya-Shirin in der Altersklasse W11am Start. Bei ihr waren 10 Teilnehmerinnen an der Startlinie. Nach dem Startschuss setzte sich Tina Lutz vom Gastverein gleich an die Spitze und lief bis zu 10m vor Chaya-Shirin. Durch eine sehr gute Laufeinteilung lief Chaya-Shirin ab der zweiten Runde immer näher an die Spitzenreiterin heran. 150m vor dem Ziel startete sie ihren Endspurt und überholte 10m vor dem Ziel die Führende. Auch sie lief an diesem Abend persönliche Bestleistung mit einer Zeit von 2:59,86min.

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05.08.15
Sharon und Kevin Antoni auf dem Podest
Beim Ziehl-Abegg-Triathlon in Waldenburg konnten die beiden Tauberbischofsheimer Triathleten Sharon (Platz 2) und Kevin Antoni (Platz 3) vom ETSV Lauda Podestplätze erringen.

Im Rahmen des Bergfestes in Waldenburg findet schon traditionell der nunmehr 26. Ziehl-Abegg-Triathlon in Waldenburg statt. Im nahegelegenen Neumühlsee schwammen die über 300 Starter und Starterinnen ca. 600 Meter, um anschließend einen anspruchsvollen, aber landschaftlich reizvollen 20-km-Radkurs hinauf nach Waldenburg zu fahren. Der abschließende 5-km-Lauf führt die Athleten dann durch den nahe gelegenen Wald auf meist befestigten Wegen um im Stadion dann stimmungsvoll ins Ziel zu laufen. Für Kevin Antoni war dies nach über 1 Jahr Wettkampfpause der Wiedereinstieg ins Wettkampfgeschehen. Nach dem Schwimmen in 7:24 Minuten wechselte er mit geringem Abstand zum Führenden aufs Rad, wo er aufgrund seines Trainingsrückstandes einige Plätze verlor. Nach 37:54 Minuten startete er seine Aufholjagd und konnte nach 18:58 Minuten finishen. In seiner Altersklasse belegte er gleich bei seinem Comeback einen tollen 3. Platz.

Bei den Frauen konnte seine Schwester Sharon Antoni nach 7:51 Minuten als erste Frau aufs Rad wechseln. Auch auf dem Fahrrad gab sie ihre Führung nicht ab und wechselte nach 41:07 Minuten von den Rad- in die Laufschuhe. Anfangs sah es nach einem Start-Ziel-Sieg aus. Gegen Ende des Laufes knickte sie jedoch in einem Wasserloch etwas um, so dass sie nicht mehr voll laufen konnte. Kurz vor dem Ziel wurde sie dann leider abgefangen und belegte den 2. Platz bei den Frauen.

In der AK50 startend konnte Rainer Weiß nach 10:42 Minuten fürs Schwimmen, 44:27 Minuten Radfahren und 21:30 Minuten Laufen auf Platz 10 finishen.

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30.07.15
Sportlerehrung mit Sommerfest 2015
Bei der diesjährigen Sportlerehrung im Rahmen des Sommerfestes der Abteilung konnten die Athletinnen, Athleten, Verwandten und alle Freunde der Abteilung bei schönstem Sommerwetter und einer tropischen Nacht ihre verdienten Sportler gebührend feiern.

Abteilungsleiter Günter Fading und sein Stellvertreter Günther Ruck haben die Leichtathletikfamilie eingeladen und 130 Teilnehmer folgten ihrem Ruf. Leckere Steaks und Würstchen von Grillmeister Rüdiger, kühle Getränke, unzählige mitgebrachte Salate (32), sowie Kuchen (7) und Nachtisch galt es zu verspeisen und zu trinken.

Bevor es dann zum gemütlichen Teil überging, führten die beiden Günt(h)ers die Ehrungen der erfolgreichen Sportler und Sportlerinnen der Abteilung durch (siehe Ehrentafel). Anschließend genossen alle dann noch lange die laue Sommernacht bei netten Gesprächen.

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28.07.15
Nachtrag zum Roth-Triathlin mit Paul Spönlein

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17.07.15
Neues Vereinsheim offiziell eingeweiht
ETSV Lauda freut sich über schmuckes Vereinsheim
Begonnen hatte alles mit der Public Viewing Veranstaltung bei der Fußballweltmeisterschaft 2014. Durch die fleißige Mithilfe der Lauftreffler des ETSV Lauda und der Badischen Sportjugend konnte der finanzielle Grundstock gelegt werden, damit die Arbeiten um das neue Vereinsheim beginnen konnten. Im Mai 2015 war es dann endlich soweit! Federführend für die Planung und alle notwendigen Arbeiten war Rüdiger Weiß. Mit viel Energie, tollen Ideen verwandelten er und seine zahlreichen Helfer das altehrwürdige, etwas in die Tage gekommene, Gebäude in ein schmuckes Vereinsheim.

Im Rahmen der Sitzung des Gesamtvorstandes des ETSV Lauda am 14.07.2015 wurde das Vereinsheim nun offiziell eingeweiht. Auch Bürgermeister Thomas Maertens von der Sportstadt Lauda-Königshofen und Vertreter der Sportjugend ließen es sich nicht nehmen, an dieser Veranstaltung teilzuhaben. Als Einstieg in den rundum gelungenen Abend diente eine Präsentation. Die Erfolgsgeschichte „ETSV Vereinsheim“ verwandelte Günter Jira wiederum in Bild und Ton.


Im Anschluss sprachen Bürgermeister Thomas Maertens, Matthias Götzelmann und Thomas Götzelmann ihre Anerkennung und Dankesworte allen Beteiligten aus. Der Tenor ihrer Ausführungen bezog sich auf die neue Chance des Zusammenkommens. Sie hoben hervor, dass der ETSV Lauda, als zweitgrößter Verein im Main-Tauber-Kreis, jetzt ein stilvolles Vereinsheim besitzt, welches sicherlich dazu beiträgt, den Gemeinsinn der acht Sparten weiter auszubauen.

Ein besonderes Lob für sein außerordentliches Engagement erhielt Rüdiger Weiß, der von der Vorstandschaft einstimmig zum Verwalter des Vereinsheims ernannt wurde!

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14.07.15
Familie Herrmann räumt ab………………
und wieder läuft´s beim ETSV so richtig rund! Ein paar sind dabei, die sind nicht nur bei der Feuerwehr, sondern die können auch noch so rennen, als ob es „brennt“.
Beim Feuerwehrlauf im nahen Löfffelstelzen gaben die Läufer vom ETSV Lauda so richtig Gas. Bei einer fast unerträglichen Gluthitze wagten sich die Sportler über eine anspruchsvolle, schattenlose Strecke, bei der so manche Steigung zu bewältigen war. Die eifrige „Feuerwehrfamilie“ Herrmann ließ da aber nichts anbrennen und überzeugte mit Superplatzierungen.  Über 5,5 Kilometer belegte Rüdiger bei den Herren den 1. Platz und Susanne bei den Frauen Platz 2. Komplettiert wurde das Familienergebnis durch den Sieg der Tochter Pauline in der Schülerwertung. Die stolze Oma versprach der Kleinen spontan ein Bier, das sie gerne an den Papa abtrat. Mit dabei waren noch Marion Götzelmann (5. Platz 5,5 Km), Matthias Götzelmann (6. Platz 11 Km) und Ralf Herrmann (6. Platz 5,5 Kilometer.
Es war eine recht familiäre Veranstaltung, bei der es einen neuen Zuschauerrekord und viele neue Streckenrekorde gab. Könnte man sich ja für das nächste Jahr merken! Anstatt Lauftreff – ab nach „Löffel“! Die würden sich freuen und es liegt in unmittelbarer Nähe!

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14.07.15
DÖRLESBERG/SACHSENHAUSEN. Beim Internationalen Volkswandertag des Dörlesberger Kleinkaliber-Schützenvereins fanden sich bei strahlendem Sommerwetter an zwei Tagen (am 13, und 14. Juni 2015) beinahe 900 Wanderfreunde zum gemeinsamen Wandern ein, davon ca 130 zum Marathon. Dirk Goldschmitt freute sich, erstmals in seiner neuen Funktion als Leiter der Abteilung Wandern die Gäste begrüßen zu können. Wegen der laufenden Sanierung der Waldsporthalle in Dörlesberg musste der Wanderverein in die Sachsenhäuser Turnhalle ausweichen. Bei den Marathonwanderern war auch der ETSV Lauda mit Herbert Bethäuser und Werner Köhler aus der Walking-Gruppe vertreten. Nach dem frühen Start um 6 Uhr ging es bergauf und -ab durch Wald und Flur, so dass neben der über 42 km langen Wegstrecke mit 7 Kontrollstationen auch einige hundert Höhenmeter zusammenkamen. Die beiden Walker erreichten gegen 12.55 Uhr erschöpft, aber wohlbehalten und glücklich das Ziel in Sachsenhausen und waren um eine wertvolle Erfahrung reicher.

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08.07.15
Sharon Antoni: Deutsche Meisterschaft und 1. Triathlon Bundesliga
In einem hochkarätig besetzten Starterfeld konnte sich Sharon Antoni den 15. Platz in der Wertung Deutsche Meisterschaften erkämpfen. Mit der Mannschaft des TSV Amicitia Viernheim wurde der 10. Tabellenplatz in der 1. Triathlon-Bundesliga der Damen gefestigt.  

Die Triathlon-Veranstaltung in Düsseldorf, die in und um den Medienhafen durchgeführt wird, gehört vom Ambiente zu den schönsten Veranstaltungen in Deutschland. Die verschiedenen ausgetragenen Wettbewerbe (1. Bundesliga, Deutsche Meisterschaften auf der Sprint- und Kurzdistanz, Jedermann-Triathlons) wurden bei schönem Wetter von über 40.000 begeisterten Zuschauern und Zuschauerinnen verfolgt.  

Im Rahmen der dritten Station der 1. Triathlon-Bundesliga wurden auch die Deutschen Meisterschaften Elite und U23 auf der Sprintdistanz vergeben. Nach zuletzt aufsteigender Form erhoffte sich Sharon Antoni (ETSV Lauda) in diesem mit Welt- und Europameistern gespickten Starterfeld einen Platz im Mittelfeld. Nach den 800 Metern Schwimmen im Hafenbecken konnte sie auf dem Rad (20 Kilometer / 31:19 Minuten) ein tolles Rennen abliefern und so etliche Konkurrentinnen einsammeln. Auch beim abschließenden Lauf über 5 Kilometer zeigte sie sich in 18:35 Minuten deutlich verbessert. Am Ende finishte sie wie erhofft gut im Mittelfeld und erreichte in der Wertung Deutsche Meisterschaften U23 einen guten 15. Platz. 

Gemeinsam mit Ihren Vereinskolleginnen Delphine Halberstadt, Simone Hofmann und Lena Kämmerer festigte Sharon Antoni für den TSV Amicitia Viernheim den 10. Platz in der Bundesligatabelle. Den Sieg in diesem hochklassigen Rennen, mit nationalen und internationalen Top-Starterinnen, errang eine starke Junioren-Welt- und Europameisterin Laura Lindemann (Triathlon Potsdam), die Anne Haug (Erlangen / Vize-Weltmeisterin und WM-Dritte) und Rebecca Robisch (Buschhütten) auf die Plätze 2 und 3 verwies.

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04.07.15
Wo liegt Prosselsheim?
…….Luzia weiß es bestimmt von ihrem Spezialfreund K.-D. Schütz! Wir wissen es seit Samstag! Es liegt irgendwo, weit von Lauda, Richtung Würzburg  hinter den Bergen. Die Betonung liegt auf „Bergen“, denn die Laufstrecke hatte es ganz schön in sich, aber das kann einen ETSV Lauftreffler nicht erschüttern.
Doch zur Sache:
In inniger Verbundenheit zu unserem Lauffreund Karl Dieter Schütz aus Prosselsheim nahmen wir beim 50. Jubiläumsfest des TV Prosselsheim am Fischerlauf teil. Vier Schlachtenbummler und 6 Läufer vom ETSV Lauda fanden sich bei einer  Sportveranstaltung wider, die eine angenehme familiäre Atmosphäre ausstrahlte.  Auf dem hügeligen Rundkurs, der größtenteils im Wald verlief, suchten wir uns die Strecken über 7800 Meter und 11300 Meter heraus, um unser Können unter Beweis zu stellen. Und die „Gelben“ vom ETSV Lauda hinterließen einen bleibenden Eindruck! Ganz oben auf dem Treppchen landete Marion. Sie wurde bei den Frauen Gesamtsiegerin über die Strecke von 7800 Meter. Ihre Leistung – 44:16 Minuten - wurde mit einer Urkunde und einem Bierfass gewürdigt, dass möglichweise bei einer Happy Hour angestochen wird. Im gleichen Lauf belegte Michaela mit der Zeit von 47:34 Minuten einen tollen 4. Platz. Nach eigenen Angaben wollte sie nur ein lockeres Läufchen machen! Aber wie wir wissen, schreibt die Wettkampfsituation  eigene Gesetze und sie gab dann doch so richtig Gas – gut gemacht!
Schweißtreibend war es dann für die 11300 Meter Läufer. Hier musste der Rundkurs mehrere Male bergauf und bergab durchlaufen werden. Auch hier zeigten wir uns von der besten Seite. Besonders in Szene setzen konnte sich bei diesem Lauf Regina. Im Schlepptau von Günther spulte sie mit ihren Gummistiefeln die Strecke ohne Probleme ab. Gemeinsam liefen sie nach 1:01 Stunden ins Ziel ein. Für Regina bedeutete diese Laufzeit den 2. Platz in der Gesamtwertung Frauen. Die Zeit von 48:34 Minuten bedeuteten Platz 4 bei den Männern für  Matthias. Ziel erreicht und alles gegeben hat dann noch unser M60 Mann Peter. Auch er war mit der Zeit von 1:03 Stunden, bei dem schwierigen Rundkurs, sichtlich zufrieden.
Resümee! Lauftreffleiter Thom war sichtlich mit seinen Schützlingen zufrieden. Sein Arbeitskollege bei der Bahn, Konrad Detlef Schütz, hat eine  ansprechende Sportveranstaltung durchgeführt! Schätze wir kommen nächstes Jahr wieder – stellt schon einmal für Marion das Bierfass kalt! LUPO


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