LETZTE ÄNDERUNG:

12.11.2018 um 19:00 Uhr

14.08.2018


Hamburg laufend erkundet

Mit dem 29. Alsterlauf in Hamburg ergibt sich jedes Jahr die Möglichkeit, laufend in einem Feld von über 4000 Teilnehmern die Innen- und Außenalster zu umrunden. Die 10 Kilometerlaufstrecke mit Start- und Ziel am Jungfernstieg ist wie alle Jahre zuvor ein Lauferlebnis der besonderen Klasse. Schwiegervater und Schwiegersohn hatten sich dafür einen 6 Minutenschnitt für jeden Kilometer vorgenommen und in genau 60:00 Minuten erreichten beide gemeinsam das Ziel. Empfangen vom jüngsten der Hamburger Familie, der noch nichts so richtig mit der außergewöhnlichen Laufleistung anzufangen wusste.  


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20.07.2018

Hailey-Jean Hörner ist nun auch Landes-Vizemeisterin

 

Nach dem Gewinn des Landesmeisterschaftstitels vor 3 Wochen im Block-Mehrkampf Sprint in der Leichtathletik, erkämpfte sich Hailey-Jean (W 12) am Wochenende noch den zweiten Platz im 4-Kampf.

Diese Meisterschaften wurden bei sommerlichen Temperaturen in Kehl ausgetragen.

Als Erstes stand der Weitsprung auf dem Zeitplan. Hier erreichte sie eine Weite von 4,68 m und begann somit den Wettkampf auf dem 5. Platz.

Keine halbe Stunde später stand Hailey-Jean an der Startlinie zum 75 m Lauf. Mit einer Zeit von 10,72 Sec. konnte sie ihren 5. Platz in der Gesamtwertung verteidigen.

Im Anschluss kam ihre schwächste Disziplin, der Ballwurf, an die Reihe.

Mit einer Weite von 31,00 m war sie zwar zufrieden, fiel aber gegenüber den starken Werferinnen auf den siebten Platz in der Wertung zurück.

In der letzten Disziplin, dem Hochsprung, lief alles nach Plan. Bis zu der Höhe von 1,40 m übersprang Hailey-Jean jede Höhe im ersten Versuch.

Die Höhe von 1,44 m und 1,48 m meisterte sie jeweils im dritten Versuch.

Im Gesamtergebnis kam sie somit auf 1860 Punkte und musste sich nur Laura Kellner von Käfertal-Waldorf (Vize-Meisterin vor drei Wochen) geschlagen geben.


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13.07.2018

Hailey-Jean in guter Form.

 Bei sommerlichen Temperaturen kamen am 1. Juli knapp 600 Sportler/innen zum 10. Nationalen Schüler- und Jugendsportfest zum VfB Stuttgart.

Vom ETSV Lauda waren in diesem Jahr Hailey-Jean (W 12) und Chaya-Shirin

(W 14) Hörner dabei.

 Hailey-Jean trat gleich in der ersten Disziplin im Weitsprung gegen 32 Teilnehmerinnen an.

Es entwickelte sich ein spannender 3-Kampf zwischen ihr, Mai-Sophie Haase vom VfB Stuttgart und Chloe` Oum von der LG Esslingen.

Im letzten und entscheidenden Versuch sprang Chloe` Ngo Oum eine Weite von 4.86 m und dies bedeutete letztendlich den 1. Platz für sie.

Hailey-Jean sprang im letzten Versuch noch mit einer Weiter von 4,76 m

(2.Platz) heran.

Im Anschluss ging es zum 75 m Vorlauf (35 Teilnehmerinnen). Hier blieb die Uhr für Hailey-Jean bei 10,76 sec. stehen, so dass sie sicher in den Endlauf kam.

Kurz danach ging es zum Hochsprung. Bis zu der Höhe von 1,40 m übersprang sie jede Höhe im ersten Versuch.

Die 1,44 m übersprang sie im dritten Versuch, nur die 1,48 m riss sie jedes Mal sehr knapp. Dies bedeutete für sie den 1. Platz.

 

Im Endlauf der 75m ließ sie nur wieder Chloe` Ngo Oum an sich vorbei und kam mit einer Zeit von 10,86 ins Ziel.

Zum Abschluss trat sie beim 800 m – Lauf an die Startlinie. Hier setzte sie sich gleich von Anfang an die Spitze des Feldes, welches zusammen mit den 13-Jährigen gelaufen wurde. Ca. 150 m vor dem Ziel musste sie sich nur zwei Läuferinnen des älteren Jahrgangs geschlagen geben. Für sie blieb die Uhr bei 2:33.89 min stehen. Die bedeutete den 1. Platz in ihrem Jahrgang.

An diesem Tag erreichte sie in allen Disziplinen eine persönliche Bestleistung.

Ihre Schwester Chaya-Shirin begann den Tag mit dem Hochsprung. Auch sie übersprang die Höhe von 1,44 m und scheiterte nur knapp an den 1,48 m.

Dies bedeutete den 3. Platz in ihrer Altersklasse und persönliche Bestleistung.

Beim 100 m Lauf verfehlte sie nur knapp den Endlauf in einem sehr starken Teilnehmerfeld.


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13.07.2018


Triathlon: Starker Auftritt von Kevin Antoni beim Lifestyle Würzburg Triathlon in Erlabrunn

 

Bei der 12. Auflage des Lifestyle Würzburg Triathlons konnte Kevin Antoni Platz 1 in seiner Altersklasse erringen.

 

Bereits zum dreizehnten Male versammelten sich über 800 Ausdauersportler/-innen am Badesee in Erlabrunn um im und um den See herum zu schwimmen, Rad zu fahren und zu laufen. Die gut organisierte Veranstaltung lief reibungslos ab und bei immer besser werdendem Wetter fanden die Sportler/-innen und Zuschauer ideale Bedingungen für einen spannenden Wettkampf vor.

Auf der sogenannten Olympischen Distanz mussten 1.500 Meter im Erlabrunner See geschwommen werden, bevor es auf eine anspruchsvolle 38 Kilometer lange Radrunde ging. Anschließend musste eine Laufrunde um den Badesee zweimal bewältigt werden, bevor man nach 10 Kilometern, angefeuert von den zahlreichen Zuschauern und Zuschauerinnen, auf dem roten Teppich ins Ziel einlaufen konnte.

Für Kevin Antoni lief der Wettkampf sehr gut. Bereits beim Schwimmen konnte er den Rückstand auf den ehemaligen Leistungsschwimmer und Profi-Triathlet Lukasz Wojt gering halten und kam in sehr guten 18:09 Minuten fast zeitgleich mit 2 weiteren Athleten aus dem 21 Grad warmen Wasser. Schnell fand er auf dem Rad seinen Rhythmus und nahm als Zweiter die Verfolgung von Wojt auf. Der ließ jedoch nichts anbrennen und baute seinen Vorsprung weiter aus. Beim abschließenden Lauf konnte sich Kevin Antoni weiter von seinen Verfolgern absetzen und mit der besten Laufzeit des Tages sicher den 2. Gesamtplatz erringen. Damit siegte er überlegen in seiner Altersklasse.

  

Olympische Einzel-Distanz, Gesamtwertung Männer

 

1. Lukasz Wojt 1982; SV Würzburg 05;  (15:22 min / 0:55:57 Std / 36:56 min)         1:49:59 Std

2. Kevin Antoni 1992; ETSV Lauda;  (18:09 min / 1:00:19 Std / 36:30 min)              1:56:20 Std

3. Julian Hegel 1996; Tri-Team Frankenalb; (21:24 min / 1:00:49 Std / 38:20 min)   2:02:13 Std

 

Ebenfalls erfolgreich finishten beim Lifestyle Würzburg Triathlon in Erlabrunn Armin und Thomas Hofmann

Armin und Thomas traten in Erlabrunn auf der sogenannten Sprintdistanz über 300 m Schwimmen, 34 km Radfahren und 5 km Laufen an. Nach dem relativ kurzen Schwimmen im ca. 22 Grad warmen sauberen Erlabrunner See ging es auf den 34 Kilometer langen Rundkurs, der vom Maintal auf die Höhe und dort wellig durch schöne Ortschaften führte, um dann wieder im Maintal am Erlabrunner See endete. Die 5 Kilometer wurden flach um den See herum gelaufen, bevor es über den roten Teppich, angefeuert von den zahlreichen Zuschauern, ins Ziel ging.

                   

1. AK 65 Armin (10:17 min / 1:06:01 Std / 26:12 min) 1:46:40 Std
7. AK 50 Thomas (9:18 min / 1:04:10 Std / 26:02 min) 1:42:50 Std 


 

 

 

 


  





05.07.2018


Kraftakt in drei Disziplinen: Spitzensport bei Challenge Roth

 

Es ist eine irre Distanz, die die Triathleten hinter sich bringen müssen. Fast 226 Kilometer im Wasser, auf dem Fahrrad und zu Fuß legten die Teilnehmer beim Challenge Roth am Sonntag zurück. Trotz gnädiger Temperaturen eine kräftezehrende Aufgabe, die durch die frenetischen Fans an der Strecke zum absoluten Highlight wurde.

Diese Herausforderung hat zum siebten Mal in Folge Paul Spönlein vom ETSV Lauda angenommen und gefinished. Bei fast idealen Wettkampfbedingungen hat er die Disziplinen 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren sowie einen Marathon in voller Länge von 42,195 km absolviert und zwar in einer Gesamtzeit von 13:17 Std.

Seine Wettkampzeiten in den einzelnen Disziplinen: Schwimmen: 1:25 Std.,

Radfahren: 6:35 Std., Marathon: 5:07 Std.

Gestartet ist er in der AK 60.

Der Wettkampf in der Disziplin Schwimmen startete für die Profis um 6:30 Uhr, danach folgten die Agegrouper. Die Startgruppen von je 200 Athleten wurden alle 5 Minuten ins Rennen geschickt – und für Paul Spönlein stand um 7:45 Uhr dann auch der Start an. 

Geschwommen wurde im lediglich 19,6 Grad kalten Wasser des Main-Donau-Kanals bei Heuberg. Der stahlblaue Himmel über dem Kanal täuschte morgens über die lediglich 10 Grad Außentemperatur hinweg und so war man froh, wenn man endlich den kalten Fluten entkommen und auf das Rad steigen konnte. Allerdings hatte man auf dem Rad mit ständigem Wind zu kämpfen. Die Radstrecke führte in 2 Runden à 90 km von Hilpoltstein bis hinunter nach Greding, hier war auch die größte Steigung der Radstrecke zu bewältigen, der Weg hinauf auf den Kalvarienberg

Endlich in der Wechselzone 2 angekommen, wurde sofort der Marathon in Angriff genommen.

Die Laufstrecke führte 25 km am Main-Donau-Kanal entlang, weiter in die Rother Innenstadt, und dann durch ein schattiges, aber auch stetig ansteigendes Waldstück nach Büchenbach und wieder zurück bis in das Stadion in Roth, wo unter dem Jubel der Zuschauer auf dem roten Teppich ins Ziel gelaufen wurde.

Alle Anstrengungen wurden belohnt vom Jubel der über 200.000 Zuschauer auf der gesamten Strecke morgens am Kanal, entlang der beiden Ufern, auf der Brücke über dem Kanal, auf der es beim Startschuss kein Durchkommen mehr gab, beim Radfahren bei Kilometern 70 und 150 auf dem berühmt berüchtigten Solarer Berg in Hilpoltstein, an dem die Zuschauer den Radlern nur eine schmale Gasse zum Hochfahren lassen, an der Biermeile in Eckersmühlen, auf der Laufstrecke bei Kilometer 25 am Stimmungsnest der Lände am Kanal, in der gesamten Rother Innenstadt sowie am Weiher in der Gemeinde Büchenbach.

 

Die Challenge muss man einfach miterleben, sonst glaubt man es nicht. Den ganzen Tag Gänsehaut-Pur-Feeling. Alle Athleten werden gefeiert wie Helden.

Der Einlauf in das Stadion ist sowohl für den aktiven Teilnehmer wie auch für die Zuschauer das große Finale. Hier kommen große Emotionen hoch. Jeder einzelne Triathlet wird wertgeschätzt, namentlich begrüßt und wie ein Held gefeiert. Man muss kein Profi sein, um in diesen Genuss zu kommen.

Über 7.000 freiwillige Helfer sind im Einsatz um den 3.400 Einzelstartern und 650 Staffeln den Wettkampf eigentlich erst zu ermöglichen und so angenehm wie möglich zu gestalten.

„We are Triathlon" - das Motto des Challenge Roth ist Programm. Das Triathlon-Fieber hat den kompletten Landkreis infiziert. Bei 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und 42,195 Kilometern Laufen fühlen die Fans mit den Sportlern - bei Jubel, Schweiß und Tränen.

Den Challenge Roth 2018 wurde mit einem Doppelsieg für Deutschland gekrönt. Bei den Männern gewann Sebastian Kienle mit einer Gesamtzeit von 7:35:39 Std. und bei den Frauen Daniela Sämmler mit einer Zeit von 8:43:42Std.

                  

Vor allem die Spitze der Frauen sorgte für einen Krimi, den letztendlich Daniela Sämmler mit nur 9 Sekunden Vorsprung vor Lucy Charles für sich entscheiden konnte. 



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